Öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV)

Videoueberwachung-in-Bussen-Bahnen-und-Banken-in-Goettingen_gallerylargeHerausforderung

Öffentliche Verkehrsmittel sind nach wie vor Brennpunkte für Gewalt- und Verbrechensdelikte. Körperverletzung, Sachbeschädigung und Raubüberfälle sind heutzutage im öffentlichen Personennahverkehr an der Tagesordnung. Die Zahl von Gewalttaten und Vandalismus in Bussen und Bahnen nimmt rasant zu.

Eine adäquate Videosicherheit kann deshalb helfen die Personensicherheit zu erhöhen und Sachbeschädigungen zu verhindern. Neben Abschreckung und Aufklärung soll mit dem Einsatz von Überwachungskameras den Fahrgästen ein Gefühl der Sicherheit vermittelt werden. Bei Zwischenfällen kann entsprechend präventiv gehandelt, schnell eingegriffen oder Beweismaterial anhand der Videoaufzeichnungen festgehalten werden.

 

Lösungswege & Umsetzung

Blackforest Sicherheitstechnik hat, dank moderster Technologie und Kameratechnik, die Möglichkeit individuell auf Ihre Wünsche eingehen zu können. Eine Fragen können wir Ihnen jetzt schon beantworten.

Wir leben Transparenz – auch bei den Kosten!

 

Kosten
Eine vollständige Innenraumüberwachung für Bus oder Bahn kann bereits ab 2310 Euro zzgl. MwSt. realisiert werden. Dabei legen wir besonderen Wert auf qualitativ hochwertige Hardware und Kameras. Unsere Überwachungsanlagen können mit bis zu 16 Kameras ausgestattet werden. Die Dauer von Bildaufzeichungen beträgt standardmäßig 8-12 Tage und kann aber bei Bedarf auf 22-30 Tage erhöht werden.

Beispiel Omnibus:
1x Kamera (HD-Auflösung)
1x Netzwerkrecorder
1x S-Festplatte (langlebig)
1x Kabel & Material
1x Installation

Gesamtkosten ca. 2310 Euro zzgl. MwSt.

Beispiel Omnibus 2:
4x Kamera (HD-Auflösung)
1x Netzwerkrecorder
1x S-Festplatte (langlebig)
1x Kabel & Material
1x Installation

Gesamtkosten ca. 4675 Euro zzgl. MwSt.

Angaben ohne Gewähr. Preisänderungen vorbehalten.

Rechtliche Vorgaben
Für das Aufstellen und den Betrieb von Videoüberwachungssystemen sind das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die Landesdatenschutzgesetze von Bedeutung.

Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind entsprechend zu kennzeichnen.

Bilder dürfen nur zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen, zur Wahrnehmung des Hausrechts, zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke oder zur Verfolgung von Straftaten gespeichert werden, sofern keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Werden durch Videoüberwachung erhobene Daten einer bestimmten Person zugeordnet, ist diese darüber zu benachrichtigen. Die Daten sind zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer Speicherung entgegenstehen.

Vor dem Einsatz von Überwachungssystemen, die öffentlichen Raum erfassen, muss eine Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten stattfinden.